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01Aug

Tammo Lenger

Tammo Lenger, unser Landradskandidat

www.tammo-lenger.de

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Wenn GRÜN, dann richtig!

31Jul

Die Kandidaten

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Die Kandidaten für die Stadt Weener – LISTE 3 XXX

31Jul

Aussagen Wahlprogramm

38 gute Gründe, am 11. September GRÜN zu wählen

Natur und Umwelt

  1. Für umwelt- und naturverträgliche Bau- , Gewerbegebiete und Grundstücke
  2. Für Lückenbebauung und Ortsteilverdichtung
  3. Für die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum
  4. Für eine Gewichtsbeschränkung der Stapelmoorerstraße
  5. Für eine Weiterentwicklung des Hesseparks zum Naherholungsgebiet und touristischem Anziehungspunkt
  6. Für den Ausbau und Instandsetzung des Radwegenetzes
  7. Für eine Baumschutzsatzung
  8. Für eine bienenfreundliche Aufwertung von städtischen Liegenschaften
  9. Für den Ausbau von regenerativer Energiegewinnung bei Privathäusern und öffentlichen Gebäuden durch B – Plan – Vorgaben
  10. Für ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK)
  11. Für eine fußläufige Anbindung zwischen dem alten Hafen und der Innenstadt
  12. Für eine Politik der Nachhaltigkeit
  13. Für mehr Lärmschutz in Weener
  14. Für einen Umwelttag, der seinen Namen verdient

Finanzen

  1. Für eine allumfassende Organisationsüberprüfung von Rathaus und Bauhof
  2. Für eine Verpachtung des Klabautermanns, kein Verkauf
  3. Für Schuldenabbau und einen soliden städtischen Haushalt
  4. Für nachhaltige Investitionen
  5. Für einen Bürgerhaushalt
  6. Für eine Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen

Soziales

  1. Für eine kontinuierliche Fortsetzung des Politiker – Patenschaftsprojekts
  2. Für die Weiterentwicklung der Stadtbücherei zum Kommunikations- und Begegnungszentrum am bestehenden Standort
  3. Für mehr Mitsprachemöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen
  4. Für eine bürgerfreundliche Verwaltung der kurzen Wege
  5. Für mehr Transparenz und mehr öffentliche Ausschusssitzungen
  6. Für eine klare städtebauliche Entwicklung
  7. Für die Unterstützung der hiesigen Unternehmen
  8. Für eine Ausweitung der Willkommenskultur
  9. Für ein gut ausgebautes Krippen-, Kindergarten- und Schulsystem, in dem alle ihren Platz finden
  10. Für die Sicherstellung der Kontinuität und Qualität der sozialen Arbeit in Weener
  11. Für eine Stärkung von Engagement gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und der Aufklärung über menschenfeindliche Ideologien
  12. Für eine schnelle Umsetzung der Zusammenlegung der Oberschule am Standort Wiesenstraße
  13. Für eine kundenorientierte Ausweitung des öffentlichen Personennahverkehrssystems (z.B. Bürgerbus)
  14. Für die Sicherstellung einer mindestens ausreichenden medizinischen Versorgung in Weener
  15. Für einen Hub- / Plattform-Lifter im Freibad
  16. Für den Ausbau der Ganztag-Ferienbetreuung
  17. Für ein neues Nutzungskonzept unserer Kinderspielplätze
  18. Für Ganztagsbetreuung in der Grundschule bis mindestens 17.00 Uhr
31Jul

Steckbrief Hannelore Wloka-Schoon

Anna_IMG_1688_ppName: Hannelore Wloka-Schoon,

verheiratet,Mutter zweier Kinder im Alter von 24 und 8 Jahren

Alter: 50 Jahre

Beruf: Sales Manager

Fraktionsvorsitzende und Mitglied im Finanzausschuss.

Seit 2011 bin in Mitglied im Rat der Stadt Weener. Der städtische Haushalt ist wichtiger denn je. Eine solide Haushaltslage und nachhaltige Investitionen sind die Grundlagen für die Zukunft dieser schönen GRÜNEN Stadt. Für die Zukunft unserer Kinder. Auch in der nächsten Legislaturperiode möchte ich mich dafür engagieren.

 

31Jul

Steckbrief Lutz Drewniok

lutzName: Lutz Drewniok

Kandidiert für die Stadt Weener und für den Kreistag

Alter: 66 Jahre

Beruf: Förderschulleiter

z. Zt. 2. stellv Bürgermeister der Stadt Weener,

Mitglied im Verwaltungs-, im Schul- und Kultur- und im Feuerschutzausschuss

Seit nahezu 30 Jahren bin ich Mitglied im Rat der Stadt Weener und habe mich dort in den unterschiedlichsten Konstellationen für die Grünen Ziele im Interesse der Bürgerinnen und Bürger, der Umwelt und der Natur engagiert. Da noch lange nicht alle Ziele erreicht sind, lohnt es sich, wieder anzutreten nach dem Motto:

„Wenn GRÜN, dann richtig“

31Jul

Steckbrief Friedhorst Friedl

Nfriedhorstame: Friedhorst Friedl

Kandidiert für die Stadt Weener und für den Kreistag

Alter: 60 Jahre

Wohnort: Holthusen

Beruf: Rentner

Wofür ich bin:

Es kann und sollte nicht mehr ein „Weiter so“ geben im Stadtgebiet von Weener, unkontrolliertes fällen von altem Baumbestand muss aufhören, daher bin ich für die Einführung einer Baumschutzverordnung, wie sie in vielen Städten und Gemeinden üblich ist. Unsere Wegraine sollten attraktiver gestaltet werden und dies in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft. Weiterer Ausbau und Anreize für Streuobstwiesen. Mehr Schutz unserer Binnengewässer. Für den Erhalt und Ausbau der Parkanlagen in und um Weener. Touristischer Ausbau des Hesseparks.

31Jul

Steckbrief Friedrich Bruns

fidiName:    Friedrich Bruns

Kandidiert für die Stadt Weener und für den Kreistag

Alter:     54

Wohnort:      Kirchborgum

Beruf:     Hygienefachkraft

 

Ich möchte als zukünftiges Ratsmitglied, neben den allgemeinen GRÜNEN Zielen, folgende Schwerpunkte setzen:
1. Förderung der medizinischen Versorgung bzw. Erhaltung der Gesundheit durch das integrative Konzept wie beispielsweise „Integrative Medizin Emsland e.V.“
2. Weener als Standort entwickeln für alternative Gesundheitsversorgung neben der hausärztlichen Grundversorgung
3. Weiterführung bereits begonnener Inklusionsbemühungen im Grundschulbereich und Kindergarten soweit kommunal möglich
05Mai

Kandidaten zur Kommunalwahl 2016

Bingum

Die Mitglieder der Bündnis 90/DIE GRÜNEN Ortsverband Rheiderland trafen sich am Donnerstag, den 28.04.2016 in Bingum im Cafe „Galerie im Haus“ zur Aufstellungsversammlung und zur Bildung einer Kandidatenliste zur Kommunalwahl am 11.09.2016.

Die fünf Kandidaten für die Wahl des Stadtrates Weener wurden ohne Gegenstimme gewählt. Auf Platz 1 der Liste kandidiert Hannelore Wloka-Schoon, Platz 2 belegt Friedhorst Friedl, Platz 3 die parteilose Erika Slopinski. Listenplatz 4 belegt Friedrich Bruns und Platz 5 Lutz Drewniok.

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Auf dem Foto von li.: Friedrich Bruns, Erika Slopinski, Hannelore Wloka-Schoon, Friedhorst Friedl, Lutz Drewniok

19Mrz

Antrag für die nächste BAUMA-Sitzung zur Katzenkastrations- und Kennzeichnungs-Verordnung

 

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OZ-Artikel v. 19.03.2016

 

 

Antrag gem. § 56 NkomVG

Sehr geehrter Herr Sonnenberg,

hiermit beantrage ich im Auftrag der Gruppe Grüne/Slopinski die Aufnahme des folgenden

Tagesordnungspunktes für die anstehende BAUMA-Sitzung am 7.4.2016 im öffentlichen Teil:

Katzenkastrations- und Kennzeichnungs-Verordnung vom 27.9.2012

und Beantwortung und Klärung folgender Fragen in der Sitzung:

  1. Was hat die Stadt Weener seit Erlass der Verordnung getan, um die Situation der streunenden Katzen zu verringern?

  2. Hat sich die Situation verbessert?

  3. Wie viele Ordnungswidrigkeiten wurden seither gemeldet/festgehalten?

  4. Wie sieht die Zusammenarbeit/Unterstützung in diesem Punkt mit dem Tierheim aus?

  5. Erfüllt der Tierschutz Rheiderland seine Pflichten in Bezug auf streunende Katzen? (Wie viele Katzen wurden eingefangen, kastriert und vermittelt?)

  6. In wie fern muss die Verordnung verbessert/erneuert oder erweitert werden, um dem „Papiertiger“ Biss zu verleihen?

Begründung: Es hat sich zu Beginn dieses Jahres der Tierschutzverein „Streunerkatzen Rheiderland e.V.“ gegründet, der sich mit der Kastration streunender Katzen befasst, woraus man schließen kann, dass die Kastrationsverordnung der Stadt Weener aus dem Jahre 2012 keine große Wirkung hat.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Rutenberg

Gruppe Grüne/Slopinski

 

 

 

03Mrz

PM: Baugebiet hinter Edeka 102W – Bauvorschriften reichen nicht aus


160226 1300 Rodung 102 W Bauplatz hinter Edeka (21)
Hinter Edeka tut sich was. In der letzten Woche wurden 2ha Wald gerodet, um Platz zu schaffen für ein neues Baugebiet.

Die Gruppe Grüne/Slopinski hat als einzige Parteigruppe gegen dieses Baugebiet gestimmt, sodass die Rodung von 2ha Wald, der direkt an den Hessepark grenzt, nicht verhindert werden konnte.

Die Gruppe hat in der letzten Sitzung darauf gedrängt, zumindest engere Vorschriften für dieses sensible Baugebiet direkt am Hessepark zu erlassen. Sie sprachen  sich für lebende Hecken aus statt für tote Einfriedungen (Zäune, Mauern) und schlugen vor, das Anstrahlen von Häuserwänden zu verbieten sowie eine Verkieselung der Grundstücke zu verhindern, wie es anderen Orts zu beobachten ist.

„Wir sehen es als eine sehr schlechte und unnatürliche Entwicklung an, wenn Anwohner ihre Gärten nur noch mit bunten Kieselsteinen schmücken, statt mit nutzbringender Anpflanzung“, so Birgit Rutenberg, Mitglied des Bau- und Umweltausschusses. „Das bringt mit sich, dass weitere Flächen ständig mit Unkrautvernichtungsmittel besprüht werden, um sie sauber zu halten, was wiederum unserem Grundwasser schadet. Stattdessen könnte man blühende Sträucher anpflanzen, um Bienen zu unterstützen.“

Die Gruppe sieht das Pflanzen eines Baum pro 300m² nicht als ausreichend an und fordert mehr Vorschriften, um eine Durchgrünung des Gebietes zu erreichen. Außerdem bemängelt sie, dass ein großer Teil des Naturausgleichs (Kompensation) im Stadtgebiet Wittmund (Burhafe)  vorgenommen werden soll (Ersatzaufforstung). „Wenn im Stadtgebiet von Weener 2ha Wald vernichtet wird, sollte der Ersatz dafür auch im Stadtgebiet Weener stattfinden“, so Rutenberg.

Birgit Rutenberg

Mitglied des Bau- und Umweltausschusses

im Rat der Stadt Weener

 

 

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